It’s important to me that African stories be told by African people. Chimamanda Ngozi Adichie

Ngũgĩ wa Thiong’o, Buchvorstellung von „Dekolonisierung des Denkens“ (hrsg. von stimmen afrikas), 2018

Die Lyrikerin Susan Kiguli, Festivaleröffnung CROSSING BORDERS 2019

Aya Cissoko, Vorstellung der Anthologie IMAGINE AFRICA 2060 (hrsg. stimmen afrikas) 2019

Theodor Wonja Michael, 2014

Serge Bambara alias „Smockey“, African Artivsm – Kunst als politische Aktion, 2016

Melchi VE, Dennenesch Zoudé und Rémi Tchokothe, Festival CROSSING BORDERS 2019

Aminatta Forna, 2013

Mukoma wa Ngugi, Susan Kiguli, Olumide Popoola Sulaiman Addonia, Fiston Mwazna Mujila, 2019

Amma Darko, 2013

Gcina Mhlophe, 2013

Chikure Chirikure, Ben Okri, Nii Parkes, Festival Poetic Voices Africa 2014

Aktuelles

Nadifa Mohamed: „Der Garten der verlorenen Seelen“

Nadifa Mohamed: „Der Garten der verlorenen Seelen“

07. Mai 2020

Der Garten der verlorenen Seelen von Nadifa Mohamed wurde zum Buch für die Stadt 2020 ausgewählt.

Wir…

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Pinnwand

Dossier CROSSING BORDERS

Wir freuen uns sehr, Ihnen hiermit das von uns herausgegebene Dossier zum Festival zu präsentieren, dass als Beilage des Magazins welt-sichten.org im April erschienen ist.

Wir können Ihnen derzeit leider keine Veranstaltungen anbieten.

Aufgrund des aktuellen Pandemie-Geschehens ist uns dies bedauerlicherweise nicht möglich.

Allerdings möchten wir Sie hier über interessante Lesungen und Kulturangebote anderer Anbieter informieren.

Veranstaltungen

stimmen afrikas beim DiversCity Tag 2020

Der DiversCity Tag des Africologne Festivals…

Sa, 17. Oktober 2020 - 13:00 bis 24:00 Uhr

Der DiversCity Tag des

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„Ein Buch für die Stadt“: Nadifa Mohamed, „Der Garten…

„Das Buch für die Stadt“ ist eine gemeinsame Literaturaktion…

So, 15. November 2020 -

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Neue Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Sonnenblumen…

01. Januar - 30. Juni 2021 -

Während uns 2020 wegen der Corona-Epidemie in Hinblick auf Veranstaltungen…

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stimmen afrikas –
Literaturen afrikanischer Autor*innen in Köln

Seit mehr als zehn Jahren bietet das Projekt stimmen afrikas Autor*innen aus dem afrikanischen Kontinent und der afrikanischen Diaspora eine Bühne in Köln. Sie stellen ihre auf Deutsch erschienenen Werke mit einer Lesung von Auszügen aus Romanen, Geschichten und Gedichten vor und kommen anschließend mit dem Publikum ins Gespräch. So kommt ein unmittelbarer und lebendiger Austausch zustande. Vor allem die Bandbreite der Thema en und Ausdrucksformen der Literaturen sowie die Begegnung mit außergewöhnlichen Persönlichkeiten lassen jede Lesung zu einem besonderen Erlebnis werden.

Außerdem veranstaltet stimmen afrikas einmal im Jahr, einen Vorleseabend. Egal ob interessierte Laien, Afrika-Kenner*innen, Kulturliebhaber*innen oder Literaturwissenschaftler*innen, alle sind willkommen, und die wachsende Zuhörerschaft beweist, dass sie die Veranstaltungen schätzen und liebgewonnen haben, genauso wie die Gäste, die gerne wiederkommen.

„Ganz wunderbar, was Sie hier machen!“, meint ein regelmäßiger Besucher der Reihe. Die senegalesische Autorin Fatou Diome empfand das Publikum als „sehr aufgeschlossen und warmherzig. Ich hätte stundenlang weitermachen können!“. Samson Kambalu aus Malawi war ebenfalls begeistert: „Es war fantastisch. Ich will das gern noch mal machen!“ Und Youssouf Amine Elalamy aus Marokko meint: „Es ist wichtig, dass die Stimmen Afrikas außerhalb Afrikas gehört werden“

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