Teil 2: Sinzo Aanza / DR Kongo

Zeit

Di, 30. November 2021 - 20:00 Uhr

Ort

Theater im Bauturm

Eintritt

10€/ erm. 7€

Lesung und Gespräch zu "Die ultimative Theorie"


stimmen afrikas präsentiert im Rahmen der Reihe Blick in die Zukunft – Gegen das Vergessen je zwei Kurzgeschichten von sechs Schriftsteller:innen aus sechs Ländern Afrikas. Die Geschichten werden von Studierenden des Masterstudiengangs „Literaturübersetzen“ der HHU Düsseldorf ins Deutsche übersetzt. Nach dem Online Festival Gegen das Vergessen im April 2021 wird nun im 2. Teil zum Blick in die Zukunft der Autor Sinzo Aanza (DR Kongo) mit seiner ins Deutsche übersetzten Kurzgeschichte Die ultimative Theorie (AT) vorgestellt. Die Sprecherin Milena Karas liest aus Geschichte vor und Daria Semenikhina berichtet über ihre Arbeit als Übersetzerin der Kurzgeschichte. Azizè Flittner wird das Gespräch ins Deutsche verdolmetschen.



Sinzo Aanza,
1990 geboren in der DR Kongo ist Lyriker, Dramaturg und bildenden Künstler. 2015 erschien sein Debütroman Généalogie d’une banalité. Der Abbau natürlicher Rohstoffe, die Vorstellung nationaler Identitäten und deren Auswüchse sowie die konstruierte Wahrnehmung des Kongo seit der Kolonialzeit sind Themen, die sowohl in seine literarischen Werke als auch in seine Skulpturen einfließen. Aanza ist außerdem künstlerischer Leiter von Yango, der Biennale zeitgenössischer Kunst in Kinshasa. Seine Kurzgeschichte Das Festmahl und der Schatten übersetzt von Lena Riebl wurde im Rahmen des stimmen afrikas Shortstory Festivals im April 2021 vorgestellt.








©Anne Domdey

Milena Karas, geboren in Köln, arbeitet seit 2006 als Sprecherin. Während ihrer Schauspielausbildung und der Mitwirkung in zahlreichen Film – und Fernsehproduktionen wuchs ihre Leidenschaft für die konzentrierte Arbeit mit der Stimme immer mehr. Mittlerweile ist sie eine vielbeschäftigte Sprecherin in den Bereichen Hörbuch, Synchron und Werbung. Außerdem liest sie regelmäßig live für Verlage, Literaturhäuser oder auf Literaturfestivals.









Daria Semenikhina
, geboren 1996 in Moskau, studiert Literaturübersetzen im Master an der Heinrich-Heine-Universität. ihr Bachelorstudium in Anglistik und Soziologie hat sie zuvor ebenfalls in Düsseldorf absolviert. Sie wohnt in Wuppertal und übersetzt aus dem Englischen und
Französischen. 















©Herby Sachs
Azizè Flittner wurde 1978 in New York geboren und machte 1997 ihr Abitur am Hardtberggymnasium Bonn. Danach studierte sie zwei Jahre lang Kunstgeschichte und VergleichendeLiteraturwissenschaften, bevor sie 1999 mit ihrem Ensemble Le Papillon Noir in der Bonner Brotfabrik „Elizaveta Bam“ von Daniil Charms zur Aufführung brachte.






Die stimmen afrikas Reihe Blick in die Zukunft - Gegen das Vergessen wird gefördert von: Auswärtiges Amt, Kunststiftung NRW, Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, NRW Kultursekretariat, Stadt Köln Kulturamt,Stadt Dortmund Kulturamt, Sparkasse KölnBonn, Brot für die Welt, Rosa-Luxemburg-Stiftung. 

In Kooperation mit: Heinrich-Heine-Universität, Theater im Bauturm.

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