Es ist sehr wichtig, dass die stimmen afrikas außerhalb Afrikas gehört werden

Der Kenianer Ngũgĩ wa Thiong’o, einer der bedeutendsten Schriftsteller des afrikanischen Kontinents, bei seiner Buchvorstellung "Dekolonialisierung des Denkens"

“Writing is part of what I live and my interactions with other people and life."
Susan Kiguli bei der Eröffnung unserers Festivals CROSSING BORDERS*

Aya Cissoko, Französin malischer Herkunft, mit ihrer Kurzgeschichte "Die Rückkehr - Le retour" für die von stimmen afrikas herausgegebene Anthologie "Imagine Africa 206"

Aktuelles

Das Allerweltshaus bleibt bis zum 19.04.2020 geschlossen! (Update)

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13. März 2020

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Liebe Besucher*innen, aus Gründen der gesundheitlichen Vorsorge schließen wir das Allerweltshaus für zwei…

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Veranstaltungen

Buchvorstellung: Afrika sichtbar machen! | Ngũgĩ wa…

Mi, 22. Apr 2020 - 19:30 Uhr

Die Reihe stimmen afrikas stellt die neuen Essays über Dekolonisierung und Globalisierung…

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stimmen afrikas –
Literaturen afrikanischer Autor*innen in Köln

Seit mehr als zehn Jahren bietet das Projekt stimmen afrikas Autor*innen aus dem afrikanischen Kontinent und der afrikanischen Diaspora eine Bühne in Köln. Sie stellen ihre auf Deutsch erschienenen Werke mit einer Lesung von Auszügen aus Romanen, Geschichten und Gedichten vor und kommen anschließend mit dem Publikum ins Gespräch. So kommt ein unmittelbarer und lebendiger Austausch zustande. Vor allem die Bandbreite der Thema en und Ausdrucksformen der Literaturen sowie die Begegnung mit außergewöhnlichen Persönlichkeiten lassen jede Lesung zu einem besonderen Erlebnis werden.

Außerdem veranstaltet stimmen afrikas einmal im Jahr, einen Vorleseabend. Egal ob interessierte Laien, Afrika-Kenner*innen, Kulturliebhaber*innen oder Literaturwissenschaftler*innen, alle sind willkommen, und die wachsende Zuhörerschaft beweist, dass sie die Veranstaltungen schätzen und liebgewonnen haben, genauso wie die Gäste, die gerne wiederkommen.

„Ganz wunderbar, was Sie hier machen!“, meint ein regelmäßiger Besucher der Reihe. Die senegalesische Autorin Fatou Diome empfand das Publikum als „sehr aufgeschlossen und warmherzig. Ich hätte stundenlang weitermachen können!“. Samson Kambalu aus Malawi war ebenfalls begeistert: „Es war fantastisch. Ich will das gern noch mal machen!“ Und Youssouf Amine Elalamy aus Marokko meint: „Es ist wichtig, dass die Stimmen Afrikas außerhalb Afrikas gehört werden“

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